Kurzinformation

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Die Behandlung von Knorpelschäden hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Die Pulsierende Signaltherapie (PST) ist eine innovative Behandlung des Gelenkverschleißes (Arthrose). Hierbei wird ein pulsierendes Magnetfeld erzeugt, welches die Knorpelzellen im geschädigten Gelenk zur Regeneration und Defektauffüllung anregt.

Die PST kann bei allen Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt werden, die durch degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis) entstehen. Insbesondere bei der Arthrose des Kniegelenkes und des Hüftgelenkes haben wir mit der Behandlungsmethode gute Erfahrungen gemacht.
Die PST-Behandlung erfolgt je nach zu behandelnder Region an 9 oder 12 aufeinanderfolgenden Tagen in jeweils einstündigen Sitzungen. Der Behandlungserfolg wird sechs bis acht Wochen, manchmal drei bis vier Monate später erwartet. Der Grund hierfür liegt in dem natürlichen biologischen Heilungsprozesses, welcher im Knorpelbereich die entsprechende Zeit benötigt.
Die PST-Behandlung stellt in unserer Praxis eine Selbstzahlerleistung dar, welche von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird. Die Privaten Kostenträger übernehmen in einigen Fällen diese Leistung oder beteiligen sich an den Kosten. Wir empfehlen unseren Patienten, sich vor Beginn der Behandlung bei der jeweiligen privaten Krankenkasse die Übernahme der Kosten bestätigen zu lassen. Die Kosten für die Behandlung mittels pulsierender Signaltherapie orientieren sich an der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ).